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FAQ

Liste der Fragen und Antworten
  Fragen und Antworten

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[FAQ]
Wie reinige ich meine Computertastatur am schnellsten und am wirkungsvollsten?
Besorgen Sie sich eine Dose Druckluftspray (auch in größeren Supermärkten erhältlich). Halten Sie die Möbeldüse vom Staubsauger in der Nähe der Tastatur. Die Sprühdose vertikal halten und den Sprühknopf mehrmals während wenigen Minuten betätigen. Mit der Staubsaugerdüse zugleich den herhausgeblasenen Schmutz einsaugen.
Datum: 22.12.2010

[FAQ]
Was ist der Unterschied zwischen Prä- und Probiotika? Welchen Nutzen haben Sie?

Präbiotika sind Nahrungskomponente (nicht verdaubare), die selektiv das Wachstum und/oder die Aktivität bestimmter Darmbakterien stimuliert.
Probiotika sind lebende Mikroorganismen(z.B. Milchsäurebakterien), welche in der Nahrungsmittelindustrie vor allem in Milchprodukten sowie in pharmazeutischen Präparaten zum Einsatz kommen.


Prä- und Probiotika können bei verschiedenen Erkrankungen (z.B. akuten, infektiösen Durchfallerkrankungen, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa) eine positive Wirkung auf die Darmflora haben. Eine der vielen Schwierigkeiten hierbei liegt darin, dass die Eigenschaften von Probiotika jeweils stammspezifisch sind. Die probiotischen Bakterien müssen zudem in großen Mengen und regelmäßig eingenommen werden und verschwinden nahezu vollständig innerhalb weniger Wochen nach Beendigung der Zufuhr. Ein nachgewiesen förderlicher Effekt bei einer Erkrankung (z. B. Verstopfung) für einen bestimmten Bakterienstamm, bedeutet keinesfalls, alle probiotischen Bakterienstämme würden über diese Wirkung verfügen.
Ungeklärt ist weiterhin, ob diese Organismen bzw. Nahrungskomponenten die Magensäuresperre überstehen und ob sie in unserem Darm lebens- und vermehrungsfähig sind.
Die intensiv beworbenen, angeblich gesundheitsfördernden Eigenschaften verschiedener probiotischer Stämme sind nur zu sehr geringen Teilen wissenschaftlich nachgewiesen und daher besteht in vielen Bereichen noch großer Forschungsbedarf.

Datum: 27.11.2010

[FAQ]
Ist brauner Zucker gesünder als weißer Zucker?

Nein! Die beiden Formen von Zucker unterscheiden sich in der chemischen Zusammensetzung nur geringfügig.
Beide Zuckerarten tragen gleichermaßen zur Bildung von Karies bei, sind jedoch sonst, wenn sie mit Maß genossen werden, nicht gesundheitsschädigend. (Ausnahme: Für Diabetiker gelten spezielle Regeln!)

Was wir im Haushalt normalerweise unter Zucker verstehen wird aus Zuckerrohr (tropisches Gewächs) oder Zuckerrüben gewonnen. Je nachdem, wie intensiv die Reinigung (Raffination) durchgeführt wird, variiert die Farbe von rein weiß bis dunkelbraun. Zwar enthält Rohzucker noch geringfügige Mengen anderer Substanzen aus der Zuckerpflanze wie Mineralstoffe (Kalium, Natrium, Calcium), den braunen Farbstoff sowie ein wenig Vitamine (B1, B2 und Niacin), diese sind jedoch in so geringer Menge enthalten, dass sie für unsere Ernährung keine Bedeutung haben.

Datum: 11.11.2010

[FAQ]
Was bedeutet der Aufdruck "gehärtete pflanzliche Fette"?

Pflanzliche Öle und Fette haben in der Regel einen tiefen Schmelzpunkt, d.h. sie sind bei Zimmertemperatur oft flüssig. Für gewisse Anwendungen, wie z.B. das Überziehen von Getreideriegeln sollte das Fett aber fest sein. Aus diesem Grund werden pflanzliche Öle einem sogenannten Härtungsprozess (oder auch Hydrierungsprozess genannt) unterzogen. Dabei ändert sich die Fettzusammensetzung, in dem Sinne, dass gehärtetes Fett mehr gesättigte Fettsäuren und weniger ungesättigte Fettsäuren enthält. Fette mit hohen Anteilen von gesättigten Fettsäuren gelten als unerwünscht, da sie den Cholesterinspiegel ungünstig beeinflussen, was wiederum zu einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten führt.

Datum: 13.10.2010

[FAQ]
Ist Zucker ein Nährstoffräuber?

Zahlreiche Untersuchungen können den Zusammenhang nicht bestätigen. Sie liefern vielmehr den Hinweis, dass der Zucker, den wir über Lebensmittel wie Süßwaren, Kuchen und Gebäck durchschnittlich verzehren, nicht zu einem Mangel an lebenswichtigen Nährstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen führt.

Wenn Sie ausgewogen und abwechslungsreich essen und trinken, hat auch Süßes Platz auf Ihrem Speiseplan. Und Sie erhalten in der Regel alle Nährstoffe in der empfohlenen Menge.

Datum: 11.9.2010

[FAQ]
Welche Reinigungsmittel sind bei der Hausreinigung überhaupt notwendig?
Begriffe wie hygienisch sauber, porentief rein oder keimfrei sind seit Jahren sehr aktuell.
Was macht aber Sinn, was nicht? Bei der Auswahl aus dem überreichen Angebot an Reinigungsmitteln kann die Regel: „Weniger ist mehr“ beachtet werden. Es werden für die verschiedenen Materialien und Oberflächen spezifische Reinigungsmittel angeboten. Generell kann man aber davon ausgehen, dass für die Reinigung im Haushalt einige wenige Reinigungsmittel benötigt werden:
• ein Neutralreiniger, der sich für alle Oberflächen und Materialien gut eignet,
• einen leicht sauren Reiniger für den Sanitärbereich (Die enthaltene Säure entfernt Kalkrückstände.),
• einen alkalischen Reiniger, der in der Küche eingesetzt wird, weil er sehr gut fetthaltigen Schmutz entfernt.
In seltenen Fällen gibt  es natürlich Situationen, die den Einsatz eines speziellen Mittels erfordern. So lassen sich hartnäckigere Verschmutzungen von Ederstahl nur mit einem speziellen Reiniger entfernen.
Datum: 29.4.2010

[FAQ]
Ist „scharf“ eine Geschmacksrichtung?
Scharf ist keine Geschmacksrichtung sondern eine Schmerzreaktion. Die Schärfe, beispielsweise von Chilischoten oder von Pfeffer, wird denn auch nicht von den Geschmacksknospen auf der Zunge wahrgenommen. Vielmehr werden bestimmte Nervenzellen, die sonst für die Schmerzempfindung und für die Wahrnehmung von heißen Speisen zuständig sind, stark angeregt. Seit 1997 kennt man die für den Schmerz zuständigen "Capsaicin-Sensoren" genauer. Sie melden dem Gehirn einen intensiven Schmerz. Dieses Phänomen wird im englischsprachigen Raum sprachlich besser verdeutlicht, da man bei scharfen Speisen von "hot" (= heiß) spricht.
Datum: 26.3.2010

[FAQ]
Stimmt es, dass Brennnesseln als Rohstoff für Textilien verwendet werden?

Auch wenn es „hautunfreundlich“ klingt, stimmt es:
Aus unserem heimischen „Unkraut“, der Brennnessel, können Textilien hergestellt werden. Stoffe aus der eher unbeliebten Pflanze sind sogar glatter als Leinen und weicher als Seide.
Schon im Mittelalter wurden Brennnesselfasern genutzt, um daraus z. B. Segel und Fischernetze herzustellen. Wie Hanf und Leinen wurde dann auch die Brennnessel von der Baumwolle verdrängt.
Im Gegensatz zum Anbau von Baumwolle sind chemische Pflanzenschutzmittel nicht nötig. Die Brennnessel ist anspruchslos und wächst auf fast allen Böden. Wilde Arten haben einen Faseranteil von maximal fünf Prozent. Hochgezüchtete Sorten aus wissenschaftlichen Studien kommen auf bis zu 20 Prozent. Ein Vorteil der Brennnessel ist auch, dass man sie bis zu 20 Jahre lang ohne Neubepflanzung ernten kann.
 
Die außerordentlichen Eigenschaften der Brennnesselfaser sind unter anderem hohe Reißfestigkeit und Strapazierfähigkeit, extrem hohe Feuchtigkeitsaufnahme, Bauschfähigkeit ähnlich der Baumwolle, weicher Griff und ein edler seidenähnlicher Glanz.

Bisher werden jedoch nur Mischgewebe zusammen mit Baumwolle produziert. Wobei der Transportweg der Baumwolle viel länger ist als der der Brennnessel.

Ob eines schönen Tages aus Brennnesselstoff Massenware wird, bleibt abzuwarten. Denn noch ist der Aufbereitungsprozess - der Weg von der Nessel zum Stoff - relativ aufwendig. Viele Textilforscher sehen die Zukunft der Brennnessel deshalb eher als Nischenprodukt.

Vorsicht: Die Begriffe „Nesselstoff“ oder „Nesseltuch“ stehen heute für einen in Leinwandbindung gewebten Stoff aus ungebleichter Baumwolle und bedeuten nicht, dass der Stoff aus Brennnesseln gewonnen wurde.

Datum: 26.2.2010

[FAQ]

Eltern von Kindergarten und Schulkindern fragen häufig:
Stimmt es, dass ohne Frühstück kein guter Start in den Tag möglich ist?

Ganz nüchtern aus dem Haus gehen, ist Gift für den Körper. Aber Morgenmuffeln reicht ein Glas Milch oder Kakao, wenn das zweite Frühstück reichlich ist.
Natürlich sollen Eltern nicht täglich um ihr Kind tanzen, damit es mal etwas Gesundes frühstückt. Das ist in der täglichen Hektik ohnehin nicht möglich. Aber es gibt ein paar Tipps für gelegentliche unkomplizierte Extra-Betreuung, die Ihrem Kind gut tun:

- Bei Frühstück und Schulbrot ist es einfach und sinnvoll auf die Wünsche Ihres Kindes einzugehen – sonst landet es womöglich in der Bio-Tonne. Fragen Sie worauf es Appetit hat, riskieren Sie Neues, packen Sie kleine Überraschungen wie einige Käseherzen, eine Brezel oder eine Portion Beeren mit ein.
- Beim Frühstückstisch darf das Brot schon mal lachen (ein Gesicht aus Marmelade oder Mandarinen zaubern) oder der süße Frühstückstoast in Häppchen geschnitten und mit Bananen garniert.
- Kleine Gerichte oder Sandwichs kann Ihr Kind selber zubereiten und erschließt sich dadurch die Welt der Lebensmittel. Der Stolz über die eigene Leistung lässt Kinder Dinge probieren, die es bisher abgelehnte.
- Das Pausenbrot statt mit Butter auch mal mit mildem Senf, Quark oder vegetarischem Brotaufstrich bestreichen. Das schmeckt saftig und spart Fett.
- Ein frisches Salatblatt auf dem Brot hält schön saftig (waschen und abtrocknen nicht vergessen!)
- Neben Schinken, Salami, Mozzarella oder andere Käse- und Wurstsorten können Sie auch Paprikawürfel, Gurkenscheiben, Schnittlauchröllchen oder Tomaten aufs Brot legen.
- Wenn Sie morgens zu sehr in Eile sind, können Sie das Pausenbrot auch schon am Abend vorher machen. Das Brot in Frischhaltefolie einwickeln und im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren.
- Und

Datum: 28.1.2010

[FAQ]
Gibt es umweltfreundliche Waschmittel?
Nein! Denn jedes Waschmittel kann Stoffe enthalten, die biologisch nicht leicht oder nicht vollständig abbaubar sind, Gewässerorganismen schädigen, sich in der Umwelt oder den Organismen anreichern.
Diese Stoffe können über das Abwasser in den Gewässern landen.
Wer wäscht nimmt also in jedem Fall eine gewisse Umweltbelastung in Kauf.
Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, Umwelt durch das eigene Waschverhalten weniger zu belasten.
z.B.: -Waschtemperatur prüfen, weiße und Buntwäsche wird bereits bei höchstens 60 °C richtig sauber.
        -Waschmaschine möglichst voll beladen.
        -Die Vorwäsche ist bei den heutigen Waschmitteln fast immer entbehrlich.
        -Überschreiten Sie keinesfalls die auf der Waschmittelverpackung empfohlene Dosierung.
        -Beachten Sie bei der Dosierung die Wasserhärte.
        -Entscheiden Sie sich für Baukastensysteme oder Kompaktwaschmittel.
        -Minimieren Sie den Einsatz von Weichspülern.
Datum: 23.10.2009