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FAQ

Liste der Fragen und Antworten
  Fragen und Antworten

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[FAQ]
Wo gibt es Biostoffe und Zubehör?

Südtirolweit ist es schwierig Biostoffe erwerben zu können. Onlineshops wie „Siebenblau“ oder „Meterware“ bieten aber eine Alternative.
Hier findet sich eine super Auswahl zu an Meterwaren die nach den strengen Global Organic Textile Standard (GOTS) zertifiziert ist. Baumwolle, Leinen, Wolle und vieles mehr.

Aber auch in Südtirol tut sich was. Zum Beispiel bei Ecopassion bekommen Sie Hanftextilien biologisch hergestellt.

http://siebenblau.de
http://www.meterware.de
http://www.ecopassion.it

Datum: 24.10.2014

[FAQ]
Oktoberfestbier: Was ist so besonders daran?
Das Oktoberfestbier gehört zum Oktoberfest einfach dazu. Für viele Wiesen-Besucher ist es wohl das wichtigste Element eines Wiesenbesuches. Nicht alle wissen aber, was das helle Bier so besonders macht.
Die Geschichte des speziellen Biers geht auf ein bayerisches Braugesetz von 1553 zurück. Dieses alte  Gesetz besagte, dass Bier nur zwischen Michaeli, dem Tag des Hl. Michaels (29. September) und Georgi, dem Tag des Hl. Georgs (23. April) gebraut werden durfte. In den fünf Monaten danach war das Bierbrauen verboten. Grund war die in den Sommermonaten erhöhte Brandgefahr beim Biersieden.
Um bis zur nächsten Brausaison nicht auf dem Trockenen zu sitzen, braute man im März ein besonderes haltbares Bier. Das sogenannte Märzenbier oder kurz Märzen entstand durch eine Erhöhung des Gehalts an Stammwürze und stärkere Hopfung. Auch der Alkoholgehalt dieses Märzenbiers war mit rund 6  Vol.-% höher als normales Bier. Hier liegt der Alkoholgehalt meist zwischen 4,5 bis 5 Vol.-%.
Da das im März gebraute stärkere Bier am längsten haltbar war, wurde dieses spezielle Getränk traditionell auf dem Oktoberfest genossen. Es überzeugt durch seine leicht malzigen, feinherben Note und verfügt über wenig Kohlensäure. Heute ist das auf dem Oktoberfest ausgeschenkte Bier nicht mehr ganz so dunkel und schwer, sondern leichter und heller.
Datum: 29.9.2014

[FAQ]

Dürfen Kartoffeln mit der Schale verzehrt werden?

Kartoffeln sind reich an Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen, die zum großen Teil direkt in und unter der Schale vorkommen. Immer wieder wird deswegen empfohlen die Kartoffeln nicht zu schälen sondern sie direkt mit der Schale zu essen.
Die Bundesanstalt für Kartoffelforschung rät jedoch davon ab Kartoffeln mit der Schale zu essen. Als Begründung führt sie zwei Punkte an: den Solaningehalt und die Behandlung der Kartoffelschale mit keim- oder schimmelhemmenden Mitteln.
Gerade ältere oder falsch gelagerte Kartoffeln haben einen hohen Gehalt an giftigem Solanin. Dieser geht zwar zu einem guten Teil während des Kochens in das Kochwasser über, da die Konzentration in der Schale jedoch am höchsten ist ist sie auch nach dem Kochen noch hoch und kann für Kleinkinder und ältere oder kranke Menschen eine Gefahr darstellen. Um möglichst viele Nährstoffe zu erhalten können Sie die Kartoffel mit der Schale garen, sie vor dem Verzehr aber schälen. So entfernen Sie weniger Schale als beim normalen Schälen vor dem Garen. Frühkartoffeln, die schnell verbraucht werden, können Sie auch mit der Schale verzehren.
Im Kartoffelhandel sind verschiedene Keim- und Schimmelhemmungsmittel wie Chlorpropham oder Imazalil zugelassen. Sie sorgen für eine längere Haltbarkeit der Knolle und sind biologisch abbaubar. Kartoffeln, die mit einem Mittel behandelt wurden, müssen gekennzeichnet werden. Sie erkennen sie im Handel an der Angabe „Nach der Ernte behandelt“, die entweder gut lesbar auf dem Etikett oder aber bei lose verpackten Kartoffeln auf einem Schild neben den Kartoffeln zu finden sein muss.
Frühkartoffeln und Kartoffeln aus dem biologischen Anbau dürfen nicht mit Keim- und Schimmelhemmungsmitteln behandelt werden.
http://www.ernaehrung-bw.info/pb/,Lde/Startseite/Warenkunde/Duerfen+Kartoffeln+mit+der+Schale+verzehrt+werden_

Datum: 23.6.2014

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Was ist der Unterschied zwischen Ricotta und Quark?
Der Unterschied liegt in der Herstellung.
Während bei der Herstellung von Quark Vollmilch verwendet wird, wird Ricotta aus der Restflüssigkeit bei einer Käseherstellung der Molke hergestellt.
Beim Quark wird die Vollmilch unter Zugabe von Lab zur Gerinnung gebracht, bei der Ricotta wird der Molke Säure zugesetzt, die die restlichen Eiweiße ausflocken lässt.
Übrigens Topfen ist dasselbe wie Quark, das Wort „Topfen“ wird vor allem in Bayern und in Österreich verwendet.
Datum: 26.5.2014

[FAQ]
Fettlöser wozu?

Im Haushalt findet der Fettlöser vorwiegend bei der Reinigung von Dunstabzugshauben Verwendung.
Fettlöser enthalten eine hochwirksame Tensidkombination in stark alkalischer Lösung (pH-Wert liegt in der Regel zwischen 12 und 13), entfernen hartnäckige fetthaltige Verschmutzungen.

Anwendung: Fettlöser auf das feuchte, vierfach gefaltete Tuch aufsprühen und Schmutz abwischen. Mit klarem Wasser nachspülen.
Hinweis: Nicht direkt auf die Oberfläche sprühen, da der feine Sprühnebel Ihnen unter Umständen regelrecht die Luft wegnimmt.

Datum: 28.4.2014

[FAQ]
Sind Mikrofasertücher für die Reinigung von jedem Material geeignet?
Mikrofasertücher sind wegen der guten Ergebnisse bei der Reinigung bekannt und beliebt. Sie bestehen aus Polyester und Polyamidfasern, weisen eine hohe mechanische Reinigungswirkung, ein gutes Staubbindevermögen auf und nehmen Fett sehr gut auf. Diese physikalischen Eigenschaften ermöglichen eine effiziente Reinigung mit weniger Chemie sprich Reinigungsmittel.
Bei der Reinigung von geölten oder gewachsten Holzmöbel und Böden verringern Mikrofasertücher wegen des guten Fettaufnahmevermögens die Schutzschicht der Oberfläche. Diese muss folglich öfters neu gepflegt werden. Außerdem entfetten Mikrofasertücher auch die Hände. Bei einer längeren Verwendung ist das Tragen von Handschuhen zu empfehlen.
Edle  oder weiche Metalle wie Silber und Aluminium, sowie Kunststoffe wie Acrylglas und Hochglanzlacke halten die hohe mechanisch Wirkung von Mikrofasertücher nicht immer aus. Beziehungsweise sollen weichere und empfindlichere Materialien mit Mikrofasertücher, die eine glatte und seidiger Struktur (Brillentücher) aufweisen, gereinigt werden. Tücher mit gröberer Struktur werden für die Reinigung von unempfindlichen Materialien verwendet.
Datum: 24.3.2014

[FAQ]
Welche Kräuter vertragen sich miteinander?

Im Prinzip kommen alle ein- und zweijährigen Kräuterpflanzen recht gut miteinander aus. Man kann also gefahrlos Estragon, Zitronenmelisse, Schnittlauch, Thymian, Salbei und Rosmarin zusammen in einem Topf aussäen.
Aber auch Petersilie, Dill, Kresse, Majoran, Kerbel und Borretsch harmonieren sehr gut miteinander.

Die Kräuter, die sich in ihrem Wachstum gegenseitig behindern sind unter anderem: Fenchel und Koriander, Pfefferminze und Kamille, Basilikum und Melisse, Estragon und Dill. Diese, sollte man lieber nicht zusammen in einen Topf säen.
Außerdem gibt es noch die Kräuter, die man am besten ganz allein in einen Topf bringt. Liebstöckel etwa wächst so stark, das für andere kaum noch ausreichend Platz und Licht zur Verfügung stehen würde. Deswegen pflanzt man dieses Kraut am besten einzeln in einen Topf.

Quelle: http://www.hausgarten.net/kraeuter-und-gewuerze/kraeuter-anbau-ernte/kraeutergarten-auf-dem-balkon.html

Datum: 25.2.2014

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Wie sollen Eier gelagert werden?

Das Mindesthaltbarkeitsdatum von Eiern wird mit dem 28. Tag ab dem Legedatum angegeben.
Hühnereier verfügen über einen eigenen Immunschutz auf der Schale und im Inneren und können daher die ersten 20 Tage ab Legedatum ungekühlt gelagert werden. Um diesen Schutz beizubehalten, dürfen die Eiern nicht gewaschen werden, bevor sie in den Handel kommen. Auch starke Temperaturschwankungen von kalt auf warm oder warm auf kalt beeinträchtigen den natürlichen Selbstschutz des Eies.
Daher müssen alle einmal gekühlten Eier weiterhin ununterbrochen gekühlt gelagert werden. Ab dem 21. Tag müssen alle Eier durchgehend gekühlt gelagert werden.

Lagerdauer von Eiern:
- Im Kühlschrank ca. 1 Monat
- in der kühlen Speisekammer etwa 3 Wochen
- bei Zimmertemperatur ca. 15 Tage

Datum: 30.1.2014

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Was ist Umami?

Das Wort Umami (旨味) kommt aus dem Japanischen und bedeutet Geschmack, gut schmeckend. Umami ist der fünfte Geschmack, den die Wissenschaft durch evidenzbasierte Studien anerkannt hat. Also gehört Umami wie salzig, süß, sauer und bitter, zu einem Geschmack, den man nur im Mund empfinden kann. Es wird als angenehm lecker beschrieben, etwas fleischig. Der Geschmack entsteht durch Glutamat, eine Aminosäure, Ribonukleotide, Insonat und Guanylat, Moleküle welche alle natürlich in Lebensmitteln vorkommen, vor allem in Fleisch, Fisch, Gemüse und Milchprodukten. Umami vermischt sich mit den anderen Geschmacksarten und rundet diese ab und unterstreicht sie, deshalb erkennen Menschen es selten als eigenes Element. Dieser Geschmacksträger ist sehr wichtig um eine Speise sehr schmackhaft zu machen, durch lange Kochzeiten oder Lagerung kann man ihn natürlich erreichen. Heutzutage kann man ihn aber auch künstlich zu einem Produkt hinzufügen, auf einer Lebensmittelverpackung muss die Zufuhr von den oben genannten Molekülen als Geschmacksverstärker angegeben werden.

Quelle:
Prof. Gabriella Morini, Textbook – Molecular aspect of taste
http://www.umamiinfo.com/2011/02/What-exactly-is-umami.php

Datum: 20.12.2013

[FAQ]
Warum soll man mit der Stoffschere kein Papier schneiden?
Eine scharfe Stoffschere wird benutzt, um Stoffe zu schneiden. Sie garantiert saubere, gerade Schnittlinien. Die Stoffschere wird schnell unbrauchbar, wenn mit ihr Papier, Fäden oder Vlies geschnitten werden. Das Papier ist härter als Stoff und braucht somit die Schneide schneller ab.
Datum: 29.11.2013